Sonntag, 20. Mai 2012

Das Leben ist ein Fest der Freude. Das Feuer des Lebens ist Allgegenwärtig in dir und um dich herum. Kannst du dies nicht in jedem Moment so wahrnehmen und erleben, der Freude Ausdruck verleihen, so wird es Zeit alles zu verbrennen, was dem im Wege steht.

Der Kontakt mit der geistigen Welt sollte in jedem Moment bewusst sein. Sei bewusst verbunden mit dem Herzen der Erde, sei bewusst verbunden mit dem Herzen des Himmels. Chicchan ist dir dabei die Hilfe, die du bitten kannst, die Welten jenseits dieser Welt miteinander zu verbinden, dich dafür zu öffnen und einzutauchen und stets eins zu sein mit diesem Strom des Feuers, der alles durchzieht.
Ob du wachst oder schläfst, ob dein Blick dafür offen oder verschlossen ist, der Strom des Feuers durch alle Welten ist da. Gib dich dem hin und das Feuer wird zur treibenden Kraft in deinem Leben.

Wenn die Zeit gekommen ist und die gefiederte Schlange zurückkehrt, die Prophezeiungen sich erfüllen, dürfen wir offenen Geistes bleiben. Wir haben hier ein wirkliches Problem. Wir haben es mit Vorstellungen zu tun, die wir aufbauten, weil es uns jemand erzählt hat, der es erzählt bekommen hat, der es erzählt bekommen hat, und der hat es übersetzt in eine andere Sprache, und der hat es in eine ganz andere Kultur gebracht und wieder einem erzählt, der es weitererzählte.

Da fragt man sich schon um was es denn nun geht. Weltuntergang, Weltenaufgang, goldenes Zeitalter, Wassermann Zeitalter, Zeitalter der hüpfenden Fischstäbchen, Aufstieg in die 5. Dimension. Aufstieg in die 73. Dimension, Beginn der 5. Welt, Rückkehr des Messias, Schwingungserhöhung, Sinnflut, Sonnenstürme, Nibiru und die Anunaki, Sirius und die Grauen, Mars und die Grünen, die aufgestiegenen Meister und hier darf natürlich nicht fehlen Ashtar und die Galaktische Föderation.
Und da soll man sich noch auskennen?
Du darfst hier jetzt so richtig Schreien. Das ist befreiend. Denn die Liste ist noch um vieles Länger. Manchmal verkaufen sie uns doch echt den grössten Scheiss. Doch was ist denn nun wirklich los? Worauf können wir uns verlassen?

Ich weiss es ehrlich gesagt auch nicht. Aber ich bin ja auch nicht grad auf den Kopf gefallen, obwohl doch, zwei, drei mal schon, aber ich glaub das war nicht so tragisch. Ich geh mal von einem gewissen Grad an Intelligenz in uns aus. Es gibt Informationen, die nützlich sind, die, und das ist mir immer besonders wichtig, irgendwo Wurzeln haben, eine Geschichte, eine Beständigkeit. Das allerwichtigste, mir persönlich am hilfreichsten, wenn mein Herz seine Meinung kund tut, wenn ich es mit gewissen Informationen, am besten in Form eines ganzheitlichen Erlebnisses in Berührung bringe. Das sind jetzt meine kleinen Geheimnisse, die mich durch den Wust an esoterischer Fülle geführt haben, bitte nicht leichtfertig weitersagen. Wir wollen ja keine Spielverderber sein.

Oder doch? Ich glaub Kukulkan ist ein Spielverderber. Die gefiederte Schlange. Urkräfte die die Fundamente der Schöpfung, also unsere Welt hier, einst erschufen und immer und immer und immer auch wieder zerstören, damit sie neu entstehen können. Kein Humbug, wir erleben es immer selbst wieder.

Geburt, Leben, Tod. Geburt, Leben, Tod. Geburt, Leben, Tod.

Ganz natürliche Zyklen.
Kennen wir auch von Zivilisationen, wir haben ja selbst einige platt gemacht, sind auch grad sehr erfolgreich dabei den ganzen Planeten platt zu machen, sind wir nicht toll!

Ja, das ist jetzt vielleicht die falsche Richtung um auf den Punkt zu kommen. Das hat so einen Hauch von Weltuntergangsstimmung. Obwohl, also ich persönlich würd ja schon gerne sehen, dass so gewisse Dinge in dieser Welt durchaus untergehen dürfen. Aber wir wollen unseren Blick ja auf das Gute richten. Wir sind ja Optimisten! Jay! Alles Licht und Liebe! Hinfort mit dem Pösen!
Manchmal blicken wir es echt nicht so wirklich, oder?
Gut und böse, schlecht und gut, Liebe und nicht Liebe, Licht und Dunkel, immer wählen, immer entscheiden. Es nähert sich der Verdacht von hinten Rechts, es ist egal was wir tun, was wir sind, was wir denken, was wir meinen was die Wahrheit sei. Keiner weiss es wirklich, und jeder der es behauptet zu wissen, ist mir von vornherein suspekt. Ich mags lieber, wenn die Möglichkeiten weit und offen sind, wenn es kein Gut und kein Schlecht gibt. Persönliche Erfahrungen dienen mir mehr, mir mein eigenes Bild zu machen, selbst zu erkennen, was für mich die Wahrheit ist.

Schlussendlich stolpere ich selbst wie ein blindes Huhn mit meinem Stock Meter für Meter durch mein Leben und gestern war die Welt noch eine Scheibe, heute eine Kugel und was ist sie morgen?

Ich kann nur erzählen was mir grad heut, hier und jetzt klar erkenntlich ist. In mir erwacht etwas, wenn ich mich mit den Maya verbinde, mich mit ihrem Wissen um die Zeit und die Zyklen befasse. Das hat Tiefe, Feuer und fühlt sich alt und zeitlos an. Ihr Kalender hat mich wie ein Blitz getroffen, so folgte ich der Spur.

Und so erkenne ich auch heute die Kräfte der Schlange, wie sie die Kraft ist, die im Aussen alles Zerstört, und mir nur übrig lässt, was wirklich ich bin. Ich bin Liebe, und auch da draussen ist alles Liebe.

Und wenn da draussen alles in sich zusammenbricht, zu Schlangenfutter geworden ist, so steh ich immer noch da, in meiner Liebe, in der Liebe, von Liebe umgeben, von Liebe getragen. Seit ewigen Zeiten, es ist nicht das erste mal, dass eine Welt zergeht und eine neue entsteht. Schon häufig war ich Zeuge und Akteur dieses Schauspiels.

So würd ich es denn mal so benennen, das Erwachen des Kukulkan, es ist in uns, es ist in der Welt, es ist Gottes Werk, Gottes Art uns mitzuteilen loszulassen. Es ist der Weckruf an den Krieger in uns, standzuhalten, wenn alles fällt. Wie ein Zauber der gesprochen wird, die magischen Funken uns umkreisen und die Welt verwandeln. Ein Wimpernschlag und es ist vorbei. Es gibt Wesen, die sind geschaffen für diese Momente, sie eilen herbei und halten die Liebe, für diejenigen, die meinen mit zu fallen, wenn alles fällt. Doch wir lächeln, wir wissen, in der Liebe kann nichts fallen, weil die Liebe ist ewig, die ewige Konstante, die Essenz des Seins, aus der heraus wir die neue Welt gebären ohne zu sterben.

In Lak’ech


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