Samstag, 22. September 2012

Du erinnerst dich? Vor fünf Tagen kam ich mit dieser neuen Präsenz von Cimi | Keme | Bruder Tod?

Einerseits ist er doch viel angenehmer als erwartet, doch andererseits durchaus heftig und intensiv wie seine Energie durchs Leben streift.

Seine Energie hat sich durch die Tage 1, 2, 3 und 4 dieser Trecena herabgesenkt und entfaltet. Aus der Einheit in die Polarität, die Anbindung an die Einheit, die drei, und in die vier Richtungen, in die vier Elemente ausgebreitet und uns den Raum bereitet.

Jetzt bist du die 5 im Zentrum. In dir bündelt sich die Energie. Sie kommt durch dich auf die Erde, so wirklich, hier in dieser Realitätsebene an. Du bist das Wesen das diese Energie der Zeit, diese spezifische Energie von Cimi | Keme | Tod nun führt und lenkt.

Dazu wird das Körperliche angepasst, die Energiesysteme über die Chakren mit dem Physischen angeglichen an die neue Kraft, den neuen Energiefluss.

Dazu wird dein Bewusstsein geschult und aufgerüstet, oder eher umgekehrt. Erst aufgerüstet und erweitert, und du kannst dann einfach gucken, was es neues zum gucken gibt. Es öffnen sich ja Momet für Moment die unglaublichsten Ebenen.

Kriegst nichts mit? Dann lass die letzten Vorstellungen los, was Wahrnehmung zu sein habe. Du hast deine Art der Wahrnehmung, des Fühlens, des Ahnens, des Wissens. Sie ist dir wahrscheinlich derart selbstverständlich, dass du sie nicht mal als Wahrnehmung bezeichnen würdest.

Eine nächste Facette des Todes, seiner radikal kraft- und machtvollen Transformationspräsenz ist die Gnadenlosigkeit seiner absoluten Liebe. Mach sie zu deiner. Gib dich gnadenlos der Liebe hin. Mach ein Ende mit Kompromissen. Es geht voran, oder nichts geht.

Der Tod fegt mit seiner Liebe, die wirklich Liebe ist, ansonsten gibts auch die eigene Definition von Liebe zu überdenken, durch die Lande, durch die Systeme. Er reisst die Schleier zwischen dem Diesseits und dem Jenseits weg. Das hat die Auswirkung, dass die Welten sich gegenseitig wieder erkennen. Das läuft in alle Richtungen. Das heisst himmelswärts genau so wie erdwärts und horizontal.

Die horizontale Richtung ist besonders spannend, weil sie offenbart erst mal, wie wir alle in unseren eigenen abgeschoteten kleinen Welten leben. Da erkennen wir jetzt plötzlich die Nachbarn. Das ist an sich viel wichtiger, als die himmlischen Wesen wie die Engel zu sehen. Mit denen haben wir es ja gut, auch wenn sie uns durch ihr klares Erscheinen auch erst mal etwas irritieren werden. Auch sie sind anders, als wir erwartet haben.

Alles ist irgendwie anders als wir erwartet haben. Doch die Liebe Hingabe hat keine Erwartung und dies ist in uns gegeben, seit ewigen Zeiten. So öffnen sich in dir deine inneren Welten, und dort fängt alles an, von dort geht alles aus, dort kommt alles hinaus in dein Bewusstsein hoch. Das ist das was die wirkliche Veränderung herbeiführt.

Mach einfach mit, denn das ist das wonach du dich sehnst, seit vielen vielen Leben.

In lak’ech


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