Hier lang, dort lang bitte

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Was heisst es eigentlich denn eigenen Weg zu gehen?

Manchmal spielen wir blinde Kuh, manchmal Schnitzeljagd und wirklich ganz selten, sehen wir ein grosses Stück vom eigenen Weg wirklich glasklar vor uns.

Häufig können wir einfach nur unseren Impulsen folgen, die uns den nächsten Schritt zeigen. So hangeln wir voran. Erst viel später ergibt sich dann häufig erst ein Gesamtbild.

Dieses Gesamtbild ist in unserem Herzen angelegt, vollständig und vollkommen. Auch wenn es nicht einer gewohnten Karte entspricht, so ist doch alles vorhanden, was wir brauchen.

Im Gegensatz zu einer fixierten Route ist die Karte im Herzen etwas sehr flexibles, die sich je nach Schritt den wir gehen wieder neu formiert.

Das was gleich bleibt ist das Ziel, und auch das lässt sich nicht wirklich benennen.

Auch gibt es Etappenziele, Wegposten die wir anpeilen, und die wir auch stets finden, egal wie verworren, oder wie direkt der Weg dahin gegangen wurde.

So stricken wir unsere eigenen Wege ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Tappsen wir unbewusst voran, kommen von der Seele immer wieder Hinweise und Schubbser, dass wir den für uns richtigen Weg einschlagen.

Je bewusster wir uns unseres Selbstes sind, je klarer wir uns als Seele im Menschsein leben, desto klarer werden auch die Impulse denen wir folgen.

Schlussendlich setzen wir die Impulse selbst, definieren unsere Wege klar und bewusst, weil wir eins sind im Feuer der Seele und die unsichtbare Hilfe von Aussen zu einem eigenen bewussten Akt wir, und wir alles selbst sichtbar machen.

Egal wo ein jeder für sich steht, die Impulse sind, den Weg zu gehen, den es zu gehen gilt.

In Lak’ech

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