Mittwoch, 3. Oktober 2012

Das Entbinden aus der alten Struktur erreicht ein neues Level. Die Wurzeln waren tiefer als bisher angenommen.

Was Cimi | Keme gelockert und gelöst hat, führt jetzt dazu, dass alles in Bewegung gerät. Hatten wir ja schon oft, aber dieses mal wirds heftig, wirklich heftig.
Alle Felle schwimmen davon.
Nichts hält mehr.
Nichts funktioniert mehr.

Man kann nun entweder Treibgut spielen, und sich einfach mitreissen lassen, oder man ist so schlau und setzt die Füsse auf den neuen Grund.
Das ist zwar ein bisschen ungewohnt in der Luft nach festem Boden zu tasten, aber er ist da.

Man kann sich auch an alten Strukturen versuchen festzuhalten, die Freiheit hat man ja.
Doch man wird schnell feststellen, dass auch die nichts weiter als Treibgut sind.

Alles in allem sehr ungewohnte Zustände, die uns erwarten.
Doch sind sie wirklich so ungewohnt?
Im Menschsein sicherlich, da sind sie absolut neu, noch nie erprobt, und weit und breit niemand, der sich in diesen jetzt aktuellen Gegebenheiten auskennt.

Das heisst, da gibts keine 100 Affen, die für das Kollektiv vorbereitet haben, die energetischen, morphogenetischen Felder, oder wie man dem auch immer sagen möchte, vorprogrammiert haben.

Uns steht also nichts zur Verfügung, an dem wir es einfacher hätten. Dinge die andere schon tausend mal gemacht haben, können wir ganz leicht erlernen, weil wir in die kollektiven Ebenen verbunden sind.

Doch nun ist da nichts, wir sind die ersten 100 Affen, die sich an das neue heranwagen.
Gezwungenermassen, weil es treibt ja alles vor sich her, auch wenns noch nicht wirklich alle erkennen möchten.

Was machen wir nun am besten?
Wir verhalten uns ganz Jungfräulich. Als wär nichts gewesen, weil da ist ja in Wahrheit eh nichts wirklich gewesen. Die Vergangenheit hat sich längst in die Partikel der Gegenwart gewandelt.
Wieviel Kraft und Einfluss wir den Erinnerungen geben, ist die eigene Entscheidung.
Tun wir doch einfach so, als sei es uns völlig klar, dass alles Illusion ist.
Tun wir doch einfach so, als könnten wir die Gegenwart mit allem was im Einklang mit dem eigenen Schöpfungsauftrag ist, gestalten.
Sagt die Erde ja, sie stellt uns Materie zur Verfügung, sagt die Zeit ja, es ist der richtige Zeitpunkt, dann fliesst die Energie des Schöpfungsimpulses in die materielle Welt.

Achte auf die Klarheit der Energie, denn eigentlich weisst du immer ganz genau was sein soll, und was nicht.
Sei klar und ehrlich und unter deinen Füssen spürst du schnell den festen neuen Boden der neuen Schöpfungszeit.

In lak’ech


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