Sonntag, 7. Oktober 2012

Für das heutige Kin (Tag) kann ich nur etwas schreiben was sein wird, noch nicht ist, aber beginnt ins Sein zu kommen.

Die Kundalini,
die Kraft des Schöpfens,
der Instinkt des Seins,
das Himmlische ins Irdische bringend.

Egal wer, und wo und wann,
die Schlange, die Kundalini,
ist allen Rückgraten,
aller Menschen,
denn ohne sie,
da wär kein Leben.

Sie ist ein Wesen,
ganz eigen,
sich selbst bewusst,
sich dessen bewusst,
mit wem sie ist.

Sie ein Teil eines jeden,
und doch ein Sein für sich,
ein Wesen für sich,
so geworden,
weil sich die Trennung in den Wesen vollzog,
und sie sich so zu was Eigenständigem entwickelte.

Doch wenn die Seele herabsteigt,
ganz hinein ins menschliche Sein,
das menschliche Bewusstsein sich mit ihr vereint,
dann erwacht die Kundalini von neuem.

Auch sie wird eins,
mit Körper, Seele und Geist,
ist wieder ganz eins im schöpfenden Wesens im menschlichen Körper.

Ist dies vollzogen,
so kehrt ein ein heiliges Sein,
auf dem ganzen Planeten,
und alle Menschen sind eins mit den Schlangen der Erde.

Und so wird es geschehen, in vielen Jahren,
wenn es durch ist bei allen,
dass in dieser Harmonie die Schlangen tanzen.

So kann nun erhascht werden,
wie die Kraft der Schlangen sich vereint,
mit ihren Kräften des Erschaffens,
des Erhaltens und des Zerstörens.

Ist dies vereint,
ist dies zur selben Zeit,
im selben Moment,
ein und das selbe.

Es öffnet sich uns ein Einblick in dies. Doch es ist noch lange nicht so weit, bis dieser Prozess vollendet ist. Doch er beginnt, jetzt.

In Lak’ech


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