Mittwoch, 10. Oktober 2012

“Oh Sternenlicht, Oh Sternenlicht!
Hetz mich doch nicht so!”

Innere Unruhe?
Das liegt an der Stauung der Schöpfungsimpulse die du mitgebracht hast. Im Wissen, dass da unglaublich viel ist, kommt man kaum hinterher, dies alles in Umsetzung zu bringen.

Da unser Bewusstsein immer noch durchlässiger wird, kriegen wir das auch immer besser mit, dass sich unsere Seelenqualitäten so richtig satt zum Ausdruck bringen möchten.

Das ist natürlich mit immens viel Arbeit verbunden. Die macht zwar wirklich Spass, bringt die wirkliche Erfüllung und Glückseligkeit. Doch wo kriegt man die unter im schon vollen Alltag, den vielen sonstigen Aufträgen, Arbeiten mit denen man Geld verdienen muss?

Fühlt sich an, als würd ein eh schon volles Becken mit noch mehr Wasser gefüllt und es läuft über und über, und es wird nachgeschüttet und nachgeschüttet.

Was kann man da denn machen? Job kündigen?

Diese bescheuerte Übergangszeit. Sowohl als auch und doch weder noch. Eine Zerreisprobe. Mal wieder!

“Oh Sternenlicht, Oh Sternenlicht!”

Wenn du schon so runterprasselst, ist da nicht auch eine Lösung mit dabei für diesen Spagat zwischen den Welten?

Rumzuhoppeln wie der Hase, Haken schlagen als wär ich auf der Flucht, so geht das irgendwie nicht auf. Alles unter einen Hut bringen wär super!

Das kommt noch, meinst? Und was ist jetzt?

Die Energie sammeln. Noch mehr Platz schaffen in mir. Und meine Selbstgespräche veröffentlichen? Toll!

Meinst die wollen das mitbekommen? Klar? Na ja …
Helfen tut’s ja irgendwie nicht wirklich.

Also vom Aufgewühltsein nicht ablenken lassen, das sind die vorbeirauschenden alten Geschichten, wir stehen ja schliesslich im Auge des Strums, und da scheint jetzt das schöne Sternenlicht von oben herab, fliesst durch uns durch und verankert sich im Erdreich. Und bis das durchgelaufen ist, können wir das Spektakel einfach geniessen.

In Lak’ech


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