Sonntag, 21. Oktober 2012

Tiefer und tiefer setzt sich unser Wesen durch die Ebenen hindurch auf die Erde herab. Altes weicht dem Neuem, dass mitgebracht wird und durch’s hier ankommen des Wesens, wird vieles erst so langsam sichtbar.

Die sichere Zwischenstufe in der wir verweilten, in der wir unsere Liebe, unser Sein und unser Licht wieder entdecken und erfahrbar machen können, darf jetzt langsam verlassen werden, damit wir auf dem richtigen Boden ankommen.

In diesem Moment wo unsere Füsse diesen wirklichen Boden berühren beginnt das wirkliche Durchströmen unserer Feuer in unsere Wege. Feuerstränge verwurzeln sich erstmal wahrhaftig in der Erde. Es geschieht absolut mühelos, ohne Anstrengung, ohne Wollen, ohne Tun.

Bis anhin ging das gar nicht, oder mit viel Anstrengung und nur in der Notwendigkeit der Vorbereitung auf das was jetzt beginnt.

Wenn diese Feuerströme uns durchströmen, wird alles von Grund auf aufgewirbelt  und verursacht auf den ersten Blick erst einmal ganz viel Chaos. Neues und altes trifft aufeinander, die Polaritäten crashen aufeinander, Weltbilder kollidieren.

Nichts ist falsch, nichts ist richtig.
Es ist nur neu, oder alt.
Neue Zeit, oder alte Zeit.
Neue Gesetze, oder alte Gesetze.

Durch die jahrelange Vorbereitung auf die jetzige Zeit, durch die vielen Inkarnationen der Wesen, die der Vorbereitung auf diese jetzige Zeit dienten, kann es jetzt geschehen.
Der Vorhang geht auf und die Premiere beginnt.

Es gibt keinen Regiseur, kein Drehbuch, nichts.
Wir schöpfen einfach aus dem Strom der Liebe im Jetzt genau das was Jetzt sein soll.

In Lak’ech

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