Der Gärtner und sein Garten

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Des Gärtners Garten ist Dein Leben.
Des Gärtners Saat sind Deine Ideen.
Des Gärtners Erde ist Dein Umfeld auf Erden.

Der Gärtner ist die perfekte Symbolik das Zeichen des Samens zu verdeutlichen. Seine Arbeit ist DER Schöpfungsakt schlechthin, wie ihn die Seele tagtäglich vollzieht.

Was der Garten für den Gärtner ist, ist in Deinem Leben Dein Umfeld, Dein Lebensraum den Tag für Tag pflegst, so wie der Gärtner seine Blumen, Früchte und Bäume pflegt.

Die Samen, die der Gärtner in die Erde setzt, sind deine Ideen, deine kreativen Impulse, Deine Schöpfungsimpulse, die Du in Deinem Leben setzt.

Das allerwichtigste ist der tiefere Sinn des Ganzen.

Nichts ist Deins

Der Gärtner produziert keine eigenen Samen, er besitzt die Erde nicht, die er bewirtschaftet. Er nutzt was ihm von der Erde gegeben wird. Voller Hingabe nimmt er an, was er bekommt und macht daraus das was ihm ermöglicht wird.

Du erhälst aus deinen göttlichen Zugängen die Impulse, die durch Dich in Schöpfung treten möchten. Du erhälst sie und bringst sie in Deinem Leben an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit zum erblühen.

Du hegst und pflegst sie, nährst sie. Du begleitest ihr Wachstum, achtest in Deiner Liebe und Hingabe darauf, was Deine Projekte benötigen um zu gedeihen.

Wenn sie verblüht sind, kein Leben mehr darin enthalten sind, räumst Du sie weg und machst Platz für die nächsten Impulse.

Du erfreust Dich an ihrem Geheihen und Aufblühen, und die Welt freut sich mit Dir mit wie Du die Welt verschönerst und sie zu einem lebendigen Platz machst und aktiv mitgestaltest.

Die ideale innere Haltung, die das Erblühen Deiner Kreativität fördert ist die eines Gärtners, der nichts anderes tut als die Geschenke der Erde mit seinen Qualitäten bestmöglich zu fördern und sie immer wieder auf ganz neue Ebenen der Möglichkeiten befördert.

Die Erde ist ein Platz der hierfür vorgesehen ist. Im Einklang mit ihr, im perfekten Rhythmus mit den Zyklen der Zeit, gelingt Dir alles am besten. Je weniger Du die Dinge als Deins betrachtest und je mehr Du sie als Geschenke annimmst, die Du in Deine Obhut erhälst, desto tiefer ist das Gefühl der Glückseligkeit und Freude.

In Lak’ech

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