kin_190

 

 

Tag 30 – 13.0.0.1.10 – 20. Januar 2013

– Kin 190 –

8 Oc | Tz’i | Itzcuintli | Hund

 

Das Bekämpfen der Dunkelheiten haben wir jetzt lange genug gemacht, jetzt ist Zeit für die Hochzeit. Was sich liebt, das neckt sich, heisst es doch so schön.

Jahrtausende haben wir uns gegenseitig geneckt, Rollen und Plätze getauscht, wir genossen das Spiel von Licht und Schatten.
Die Spannung zwischen den Polen brachte die Dynamik in das Schöpfungsspiel.
Jetzt hat die Zeit begonnen in der wir in eine andere Dynamik eintreten.

Jetzt entsteht die Dynamik aus dem Einheits- oder Christusbewusstsein heraus.

Da wir alle uns das kaum vorstellen können, wie das funktionieren soll, könnte wohl einer der Gründe sein, warum wir selbst, unbewusst natürlich, und viele andere noch am Alten festhalten.

Ein wirklich urururaltes Spiel neigt sich dem Ende und tritt in eine ganz neue Ebene ein.

Alle Seelen sind derart alt und Spielerfahren, dass sie ganz genau wissen wie die Schöpfung funktioniert. An der Oberfläche des menschlichen Bewusstseins sieht das natürlich etwas anders aus. Es wirkt nach wie vor so, als hätten die meisten überhaupt keine Ahnung was hier abgeht und tappsen Blind im Spiel herum.

Doch ein kleiner Blick hinter die Oberfläche der Fasade der Menschen, ein tiefer Blick in die Augen und es ist das Alter der Wesen und deren Erfahrungen deutlich erkennbar.

In diesem tiefen Blick ist auch sofort das eigene Alter, die eigene ewige Existenz erkennbar.

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