Kin 118 – 27. Juli 2013

1 Spiegel – ETZNAB

Ton 1 – Der Beginn
Zeichen 18: Spiegel – Die Ewigkeit

Nachdem uns die Kundalini im hiesigen Leben in der Vergänglichkeit gut verankert hat, können wir uns nun für die Ewigkeit weiter öffnen.

Unser Bewusstsein ist ein sehr empfindliches und fragiles Organ. Es ermöglicht es uns uns selbst zu definieren, zu erfahren und zu handeln.
Unser Bewusstsein ist sowohl hier im vergänglichen Leben wie auch in der Ewigkeit zu hause. Es braucht ein sehr gutes Gleichgewicht, damit wir nicht durchdrehen.

Sind wir zu wenig im Leben verankert driften wir davon, sind wir zu wenig offen für unsere ewigen Aspekte, verkümmern wir hier in einer gefühlten Gefangenschaft.

Wenn das Bewusstsein beginnt sich für die Ewigkeit zu öffnen, ist es ganz wichtig klar im Leben zu stehen. Dehnt sich das Bewusstsein in die ewigen Aspekte des eigenen Ichs aus, können diese erst erkannt und erfasst werden wenn sie beginnen sich hier zu formen. Alles Wissen und Ahnen was man ist, wird erst nützlich und kommt somit klar ins Bewusstsein wenn es hier eine Ausdrucksform, eine Einsatzmöglichkeit findet.

Es ist daher zu empfehlen den Fokus zu halten, dass wir die Schnittstelle unseres Selbst sind, immer nur soviel zu wollen, wie wir auch hier in Raum und Zeit umsetzen können.

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