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Warum Atlantis wichtig ist

Kin 142 – 20. August 2013

12 Wind – Ik . Iq . Ehecatl

Ton 12 – Die Lösung
Zeichen 2: Wind – Das Wissen

Wie wir ja alle wissen steht die Menschheit, und somit jeder einzelne von uns, mitten in einem Evolutionsschritt. Wir entwickeln uns vom etwas weiterentwickelten Höhlenmenschen, anders kann man den Ist-Zustand ja kaum nennen, zum Lichtbewussten Schöpferwesen.

Das heisst in etwa, dass es in dieser Schöpfung die Schöpfungsabsicht ist, göttliches Bewusstsein in die völlig verdichtete Materie zu bringen. Oben ist Licht, unten ist Materie. Das wird jetzt eins gemacht, ohne dass das eine das andere weder auflöst, noch verdrängt. Materie ist ja nichts anderes als verdichtetes Licht, sprich Energie.

Ziel ist es im Menschsein völliges Schöpferbewusstsein zu erreichen. Dahin steigen wir auf, dahin entwickelt sich unser Bewusstsein und unser Körper.
Diese Schöpfungsabsicht läuft schon seit Millionen von Jahren. Vielleicht ist es schon des öfteren gelungen, vielleicht geschieht es hier zum ersten mal. Man weiss es nicht, noch nicht.

Ansatzweise ist dies in Atlantis schon einmal erreicht worden. Wir waren eine hochentwickelte globale Gesellschaft. Die Spiritualität und die Technik war so weit entwickelt, dass die heutigen Möglichkeiten nicht im Ansatz dran heran kommen.

Und trotzdem waren wir keine Supermenschen, wir lebten so normal wie sich das Leben heute anfühlt. Wahrscheinlich hatten wir ausserdem einen ganz gewöhnlichen Kontakt mit anderen Zivilisationen auf anderen Planeten. Aber wir hatten ähnliche Körper, ähnliches Denken und Fühlen wie wir das heute kennen.

Die atlantische Zeit dauerte tausende von Jahre. Atlantis war kein Ort, kein Land, kein Kontinent, Atlantis war ein Zeitalter, die ganze Welt war Atlantis.

Es war das Zeitalter in dem das Schöpfungsziel des Universums beinahe erreicht wurde, es war nur ein ganz bisschen zu früh. Die kollektive Erleuchtung war noch im grossen Zeitalter der Dunkelheit. Atlantis ist im Verhältnis dazu nur ein kleines Zeitalter.

Wir haben im Universum gigantisch grosse Zeitalter in denen es in die Dunkelheit geht und dann wieder ins Licht. Innerhalb dieser grossen Zeitalter gibt es die kleinen Zeitalter, wie kleine Wellen auf einer grossen Welle. Auch in den kleinen Zeitaltern gehts immer wieder rauf und runter, aber schlussendlich bestimmt die grosse Welle wo es lang geht.

Von daher war es in Atlantis noch gar nicht möglich das Schöpfungsziel zu erreichen, da es nach wie vor tiefer in die Dunkelheit gehen musste.

Aber da es damals schon fast erreicht wurde, haben wir in der jetzigen Zeit einen Anhaltspunkt. Wir müssen nicht bei Null beginnen. Im kollektiven und im individuellen Gedächtnis ist schon immens viel Wissen vorhanden wie das Schöpfersein im Menschsein funktioniert und was für Möglichkeiten wir haben. Wir müssen eigentlich nur dort weitermachen wo wir aufgehört haben.

Das ist auch der Grund warum bei vielen das Erwachen so schnell geht. Kaum gehen die Augen auf, gehts rund und alles ist da, im Verhältnis von wirklich viel Zeit betrachtet. In der Perspektive der tausenden von Leben einer Seele sind 20 Menschenjahre nicht mehr als ein Zwinkern.

Das war jetzt eine kleine Geschichtsstunde über Atlantis und ich vermute ich werde in nächster Zeit weiter darauf eingehen, weil es so aussieht, dass sich jetzt immer mehr an Atlantis erinnern. Damit löst sich die Begrenzung des Erinnerns auf das jetzige Leben auf und erweitert sich in die Erinnerungen der Seele, und für die Seele war Atlantis erst gestern.

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