12 Adler – Men . Tz’ikin . Cuauhtli

Kin 155 – 2. September 2013

Ton 12 – Die Lösung
Zeichen 15: Adler – Das Panorama

Wir rödeln hier auf dieser Kugel rum und haben von Tuten und Blasen keine Ahnung. Wie die Neanderthaler kloppt man sich gegenseitig die Rüben ein. Es scheint zwar etwas zivilisierter als in den Höhlen zu sein, aber unterm Strich sind wir noch immer die selben Barbaren wie damals als wir gelernt haben auf zwei statt vier Beinen zu gehen.

Demgegenüber steht ein Mensch, der sich seiner Schöpferkraft vollends bewusst ist und einen Planeten des Friedens bewohnt. Alle sind auf der anderen Seite der Evolutions-Grenze angekommen und können in Liebe und Bewusstheit miteinander diese Welt beleben.

Es geht nicht darum irgendjemanden zu beleidigen, sondern um eine Definition des Ist-Zustandes der Menschheit. Der Schritt vom Neanderthaler zum Menschen findet gerade statt. Wir stehen an oder auf der Schwelle zum wirklichen Mensch-Sein.

Der Neanderthaler weiss nicht wirklich viel und ist Instinktgetrieben alleine an seinem persönlichen Überleben interessiert. Früher hat er Rivalen und Raubtiere einfach mit einem Stein den Kopf eingeschlagen, heutzutage nimmt er seinen vermeindlichen Rivalen einfach das Geld weg und hortet es. So sichert er sich seine Höhle, äh seine Macht.

Was ich hier verdeutlichen möchte, und dazu nehme ich extrem überspitzte Bilder, ist der Schritt den wir als Menschheit gerade gehen. Hinter all dem Schein der sogenannt modernen Welt ist nichts weiter als der Neanderthaler, eine aussterbende Rasse.

Daraus hervorgehen wird ein Mensch, der sich seines Lichtes und seiner Schöpferwerkzeuge bewusst ist. Wir haben bereits alles irgendwo und irgendwann stückchenweise erprobt und sind jetzt dabei all diese Erfahrungen zusammen zu bringen.

Dabei haben wir es immer wieder mit unseren Neanderthaler-Instinkten zu tun. Die nehmen wir einfach auch in unser Bewusstsein mit auf, denn sie gehören genau so zu uns, wie all das was wir gerne tun und sein möchten.

Jetzt stehen wir an dieser Schwelle, und sind im Weder-Noch bereich. Wir wissen was war, was wir nicht mehr sind, und wir sehen schon was wir bald sein werden, wissen aber noch nicht wie wir funktionieren werden.

Wir haben eigentlich vom neuem Mensch-Sein, der genau weiss wie schöpfen und manifestieren aus der Liebe heraus funktioniert, erst eine Ahnung.

Wie ein Esel vorm Berg, stehen wir vor dem Auto und wissen weder wo einsteigen, noch wie es zu fahren ist. Aber gerade wir sind es, die unter den ersten sind, die die neuen Lebensbereiche bereits erforschen. Wir sind in bisher nicht sichtbare Lebensebenen vorgedrungen und unternehmen die ersten Versuche und lernen uns hier zu bewegen.

Aus unterschiedlichen Gründen können wir uns daran erinnern, wie das neue Leben funktioniert, wie schöpfen funktioniert. Die jetzigen Gegebenheiten sind uns zwar auch für uns ganz neu, doch wir entdecken Grundprinzipien in uns, die immer funktionieren und nur ein wenig angepasst werden müssen.

Die Menschheit hier ist ja nicht die erste Rasse die diesen Evolutionsschritt vollzieht. Das ist schon unzählige Male so geschehen, sowohl auf diesem wie auf vielen anderen Planeten in dieser Galaxie. Wir waren schon des öfteren live mitdabei. Daher kommen auch die Erinnerungen und der tiefe innere Drang hier etwas zu verändern.

Unsere ausserirdischen Erfahrungen sind es, die es uns ermöglichen in einer ersten Gruppe die neue Erde zu betreten. Da wir diese Schritte nicht mehr im Verborgenen machen, werden wir natürlich gesehen und die anderen folgen uns, und sie werden uns in Scharen folgen, weil sie sehen, dass wir etwas tun, was sie auch möchten.

So liegt es in unserer Verantwortung unsere Schöpfungswerkzeuge zu erkennen und zu erkunden. Wir werden dabei genau beobachtet und sie werden uns nachahmen, uns folgen.

Wenn die Zeit reif ist, und das ist sie teilweise jetzt schon, können wir unser Wissen weitergeben und uns als Lehrer und Führer zeigen.

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