1 Erde – Caban . Noj . Ollin

Kin 157 – 4. September 2013

Die Entwicklung des eigenen Bewusstseins sollte jedem genau so wichtig sein, wie die Karriere oder die Familie. Doch das ist in dieser Gesellschaft bisher noch nicht Salonfähig geworden.

Allzuoft lässt man sich davon abhalten und zurückhalten, weil tiefsitzende Glaubenssätze die eigene Bewusstseinsentwicklung als nicht so wichtig einstufen. Wenn man weit und breit alleine dasteht mit seinen Visionen über das eigene Leben ist es kein Leichtes diese umsetzen.

Man wird belächelt, und die persönlichen Erfolge werden nur in den eigenen vertrauten Kreisen anerkannt, und auch von dort schallen einem häufig immer wieder die unbewussten Konditionierungen zurück.

Die Welle der Erde, die heute beginnt, unterstützt die Förderung des eigenen Bewusstseinsraumes. In uns sitzt noch immer die Vorstellung, dass das eigene Bewusstsein dem eigenen Denken entspricht, und sich nur im eigenen Kopf abspielt. Dass eigentlich jeder einen immensen Raum um den eigenen Körper genau so belebt, ist nicht immer klar genug, und schon gar nicht konstant bewusst.

Die Energie des Zeichens Erde öffnet diesen Raum dem eigenen Ich.
Es ist wie ein Umzug aus der Besenkammer in ein grosses Haus.

Uns steht immer Raum zur verfügung der uns umgibt, der alleine uns gehört. Da gibt es keine Platznot, selbst wenn man von vielen Menschen in nächster Nähe umgeben ist. Zugegeben, wenn man sich seines Raumes bewusst ist, kriegt man von den anderen natürlich auch mehr mit, als wenn dieser Raum nicht bewusst ist, aber damit kommt man schnell klar.

Lässt man das eigene Bewusstsein hinaus in diesen Raum, treffen sich die eigenen Bewusstseinsebenen, vom Körper bis zur Seele kann alles miteinander kommunizieren. Alles was sich in einem angesammelt hat, teilweise stark verdichtet ist und zu Stauungen geführt hat, bekommt Luft und Raum und kann sich viel einfacher sortieren.

Vieles liegt zusammengestopft im vollgepackten Koffer, den man nun auspacken kann. Was wohin gehört findet man ziemlich schnell raus, da alles viel übersichtlicher wird.

Man kann sich auch viel leichter auf eine Sache konzentrieren, wenn nicht ständig alles, was einem bewusst und unbewusst beschäftigt, auf einem chaotischen Haufen liegt und einem immer vor der Nase rumschwirrt.

Meditation ist natürlich der direkteste und schnellste Weg diesen Raum wieder einzunehmen und zu erweitern. In der stillen inneren Versenkung im Feuer der eigenen Liebe im Herzen wird einem das wahre Ausmass des eigenen Bewusstseinsraumes schnell klar.

Sobald sich die Dinge darin ausbreiten tauchen lang gesuchte Fragmente wieder auf, nach denen man schon sein ganzes Leben gesucht hat. Man weiss, dass da ganz gewisse Schlüssel sind, man hat sie jedoch einfach nicht finden können.

Lösungen für essentielle Probleme im eigenen Leben liegen irgendwo in diesem Haufen. Hier passt das Bild “Die Nadel im Heuhaufen finden” wunderbar.

Es beginnt heute eine wunderbare Zeit sich auszudehnen und alles was man in sich komprimiert hat auszupacken und auszubreiten. Das innere Aufräumen ist dabei beinahe eine sich selbst erledigende und von alleine geschehende Nebenwirkung davon. Man braucht nur den eigenen Raum um sich herum als Realität zu erkennen.

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