2 Spiegel – Etznab . Tijax . Tecpatl

Kin 158 – 5. September 2013

Heute kommt nun das Kleingedruckte auf den Tisch. Mit dem Einnehmen des eigenen Bewusstseinsraumes gibts nämlich auch Rechte und Pflichten, die man unbedingt beachten sollte.

Wir alle, ohne eine einzelne Ausnahme, unterliegen den Gesetzmässigkeiten des Kosmos. Diese führten häufig zu Missverständnissen wie zum Beispiel des Bildes eines strafenden Gottes, Himmel und Hölle als Belohnungs- / Bestrafungssystemes. Diese Missverständnisse sind in den meisten Religionen zu finden. Sie sind aber auf Wahrheiten begründet, auch wenn sie häufig leicht bis sehr stark verzerrt sind.

Im Grunde genommen, versuchen die Religionen und die Gesetze der Konzerne, sorry, Staaten mein ich natürlich, die kosmischen Gesetze zu interpretieren. Im Rausch und Frust des Vergessens ging dabei allzuoft vieles verloren und wurde nur Bruchstückhaft verstanden.

So lange man das eigene Bewusstsein im eigenen Denken im eigenen Kopf klein hält und den weltlichen Gesetzen naiven Glauben schenkt, dessen Vertretern dumpfbackig alles abnimmt, was die rauslassen, hat man natürlich auch entsprechend wenig Einfluss ins eigene Leben.

Hält man sich in diesem Bereich auf, trägt man halt einfach die Konsequenzen der Entscheidungen von anderen. So funktionierte die Welt lange und tut sie heute noch.

Besonders unangenehm werden die Konsequenzen, wenn man die Rolle eines solchen Entscheidungsträgers innehatte, dann trägt man die Auswirkungen von vielen mit sich rum.

Das war allerdings auch schwer zu umgehen, weil es ebenfalls Gesetz war, dass die Erde lange Zeit nur so funktionierte, und wenn man gewisse Dinge in Bewegung bringen wollte, es die Aufgabe der Seele war, kam man nicht drumherum, diese Bürde auf sich zu nehmen.

Je nach Hintergrund, gibts für solche Fälle heutzutage allerdings Begnadigungsprogramme. Hat man sich also aus dem göttlichen Willen heraus für die dunkle Seite der Macht entscheiden müssen, so wird da ein Auge zugedrückt, weil es einfach sein musste.

Das ist im Grossen wie im Kleinen in etwa gleich. Man schmort also nicht in alle Ewigkeit in der Hölle die man sich geschaffen hat.

“Kein Heiliger ohne Vergangenheit. Kein Sünder ohne Zukunft”

Ich weiss, dass sind alles leicht altbackene Worte und Formulierungen, aber es ist unsere Sprache, so funktioniert die aktuelle Welt, und mit solchen Worten können wir die Gesetzmässigkeit leichter verstehen.

Im Leben ohne Bewusstseinsraum fehlt des Verständnis für die kosmische Ordnung. Instinkte, Gefühle und Ahnungen jedoch waren und sind immer die besten Ratgeber sich in die richtige Richtung zu bewegen, Entscheidungen zu treffen, die aus dem Himmel-Hölle Prinzip hinausführen.

Das führt jedoch nicht in eine Welt in der Entscheidungen keine Konsequenzen erzeugen. Erweitertes Bewusstsein führt in eine Welt in der man die Gesetze versteht und sich alle gleichberechtigt an diese halten.

Das sieht auf den ersten Blick nicht sehr verlockend aus, doch die Gesetze sind der Liebe gewidmet, aus der Liebe geboren und führen in die Liebe.

Ordnung und Chaos bestehen gleichermassen, Licht und Dunkelheit genau so. Die kosmischen Gesetze, im Kleinen wie im Grossen, sorgen für das Gleichgewicht der Kräfte, regulieren die Zyklen, bändigen die Kräfte.

Wenn wir uns hier im scheinbar kleinen Menschenleben nicht an diesen Gesetzen ausrichten, hat das Auswirkungen in den ganzen Kosmos. Streiten wir hier zu zweit, hetzen galaktische Rassen ihre Sternenkreuzer gegeneinander los. Umgekehrt läuft das selbe Prinzip. Die Kriege der Sternenwelten schicken ihre Wellen zur Erde und wir bekriegen den Nachbarn.

Noch weiter und noch persönlicher geführt, landen diese Kriegswellen im eigenen Bewusstsein und dort tobt ein innerer Krieg. Diesere innere Krieg sendet seine Welle wieder nach aussen und nährt die weltlichen und die galaktischen Kriege.

Yes Yes! Solange wir hier noch Kriege auf der Welt haben, ist bewiesene Tatsache, dass wir innere Kämpfe noch immer ausfechten, und dass die galaktischen Sternenkriege noch immer andauern.

Die Welt und alles was auf ihr geschieht genau zu beobachten, hilft ungemein den inneren persönlichen Zustand zu erkennen. Keine Beschönigungen und keine Scheuklappen schützen vor der Realität und den kosmischen Gesetzen. Die Liebe im Herzen in den eigenen Bewusstseinsraum auströmen zu lassen ermöglicht das Befrieden der inneren Gegner und schafft einen Raum der Versöhnung.

Das Licht muss die Dunkelheit nicht vernichten. Wenn der innere Frieden gekommen ist, wirst du verstehen was damit gemeint ist.

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