8 Samen – Kan . Kat . Cuetzpalin

Kin 164 – 11. September 2013

Was ist denn jetzt los? Elektro-Autos auf dem Vormarsch, das Uran geht aus, ein Krieg wird wohl erstmalig wirklich mit Diplomatie und Einigkeit gelöst?
Irgendwas ist die Tage wirklich geschehen, das mich doch etwas optimistisch stimmt.

Hat die Menschheit wirklich etwas begriffen und beginnt endlich die Richtung einzuschlagen, die wir uns alle aus tiefstem Herzen wünschen?

Natürlich kann man nörgeln und findet noch reichlich Haare in der Suppe. Gerade was in und rund um Syrien abgeht, USA und Russland spielen plötzlich ein gemeinsames Spiel, lässt zweifeln, und es fühlt sich irgendwie arrangiert an. Doch unterm Strich ist es doch wirklich egal wie die Fäden gezogen werden.

Trotz den vielen Baustellen der Menschheit ist ein Druck spürbar, steigt eine Kraft aus dem Kollektiv der Menschheit auf, die alles in eine Richtung führt, die nach wirklichem Fortschritt riecht. Und es fühlt sich richtig an, wenn man alles Nörgeln und Zweifeln des Verstandes durchbricht.

Es kommen noch viele Hürden, die zu überwinden sind, keine Frage, aber die harte Arbeit macht sich bezahlt. Dafür ist jeder Verantwortlich zu machen, der und die den Mut aufgebracht haben in irgendeiner Form einen Unterschied zu machen.

Jede Kleinigkeit, die wir in unserem kleinen Leben anders gemacht haben als alle anderen, anders als wir es selbst zuvor taten, zählt und bewirkt diese kollektive Richtungsänderungen.

Jede Minute, die wir nutzen um in unserer Liebe zu meditieren, keine Unterschiede machen was wir lieben, sendet und sendet die Signale aus, die alle Seelen auf dieser Welt erreichen. Auch wenn wir direkt nichts davon merken, und kaum was zurückkommt, so erreicht die Liebe ihre Ziele.

Sie sammelt sich und gewinnt Tag für Tag an Kraft. Jede Entscheidung im Sinne der Liebe im Goldenen Zeitalter die wir treffen, stärkt den Rücken unserer Mitstreiter und wir selbst werden gestärkt, unseren Weg fortzusetzen.

Die teils seit Jahrzehnten andauernde Arbeit die wir tun, wir Liebenden, neue Wege zu beschreiten, neue Lebensweisen zu kreieren, erschien lange als anstrengend und scheinbar erzielte sie kaum Wirkung.

Doch schau hin! Wir haben gemeinsam schon so viel Druck aufgebaut, dass die Mauern beginnen aufzubrechen und wirkliche Innovationen im eigenen Leben sich zeigen können.

Es tun sich Wege auf, die wir bisher nur sehnsüchtigst erahnen konnten. Wir wussten, hinter dieser Mauer, da geht der Weg weiter, und jetzt sind die Risse bereits so gross geworden, dass man hindurchschauen kann.

In uns steigt neuer Tatendrang auf und die Kräfte weiter zu machen erhalten einen enormen Schub.

Wie wenn wir uns lange unsere Tunnels gegraben haben und kein Ende in Sicht war, so erreichen uns nun die ersten Sonnenstrahlen und die Aussicht, dass der Durchbruch bald geschafft ist, setzt neue Kraftreserven frei und motiviert uns das letzte Stück noch durchzuhalten. Bald ist es geschafft! Weiter so!

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