3 Mensch – Eb . Ee . Malinalli</h1>

Kin 172 – 19. September 2013

Und da taucht sie auf, die Seelenverwandtschaft! Wie aus dem Nichts formieren sich neue Verbindungen untereinander. Temporäre und dauerhafte Banden die ins gemeinsame Schöpfen zielen.

Gesehen hat man sich in diesem Leben schon, manchmal, manchmal noch gar nie, aber jetzt kommt die Zeit wo diese Seelenverbindungen eine neue Eleganz erreichen.

Es macht einfach spling und die Energie ist sofort da, Seele erkennt Seele, das Licht ist an, das Feuer brennt, die Aufgabe klar und deutlich und ran gehts ans schaffen.

In diesem gemeinsamen Schaffen, Erschaffen, da fliessen die Energien in Strömen. Da ist kein Murks, da ist kein Zwang, kein Wollen, es ist einfach da, oder nicht.

Das funktioniert nicht mit jedem.
Es lässt sich nicht planen, es lässt sich nicht konstruieren.

Unerwartet zeigt es sich einfach, einfach weil die auftauchenden Schöpfungsblaupausen kompatibel sind und Ergänzungen und gegenseitige Unterstützung im Sinn des zu schöpfenden Etwas sind.

Egal was, ob Projekt oder unbeschreibbares Irgendwas, alles was wir zur Zeit tun, ist ein Element das in Schöpfung treten will. Es ist nicht immer etwas das feste Form haben will. Es sind Lichtformen, die die Welt bereichern, sich verbreiten und vielleicht einfach als Inspirationsimpulse in die Welt wollen. Vielleicht berühren sie jemanden im Traum? Wer weiss?

Alleine werkelnd haben wir uns durchgeboxt bis an diesen Punkt, und jetzt gehts alleine nicht mehr weiter. Auch wenn wir vielfach schon in unseren Familien und Freundeskreisen zusammen viel bewegt haben, das war noch nicht die Form des wirklich Gemeinsamen.

Der Fluss der Einheit der jetzt kommt, beginnt, begonnen hat, hier und da schon angedeutet, angeklungen, die volle Brandung, die Flut, sie erreicht uns. Sie treibt uns alle an neue Ufer.

Wir bekommen Boden unter die Füsse und helfende Hände von allen Seiten. Inkarnierte und nicht inkarnierte Freunde und Familien stehen Seite an Seite. Mögen sie sich in Fleisch und Blut, in Licht und Feuer nicht immer riechen, so ist dies vergangen, denn das gemeinsame Werk für die Erde, die Schöpfung, da stehen wir zusammen und vergeben und vergessen ist was war.

Die Erde ist das Nadelöhr in dieser Galaxie. Wer hinüber will der muss hier durch. Der geht durch den menschlichen Körper und betritt die neue Galaxie, die neue Runde im kosmischen Rad unserer Geschichte.

Dir ist klar, dass du grad Geschichte schreibst?

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