Damit der Maya-Kalender Sinn bekommt, und du verstehst um was auf der weltlichen Ebene geht, ist es wichtig das Prinzip ‘Kalender’ zu kennen. Den Kalender und die Uhr-Zeit die du jeden Tag benutzt, das ist der gregorianische Kalender.

Über dessen Geschichte unterhalten wir uns hier jetzt ein bisschen, nur grad so viel, dass du einen Überblick gewinnst und beginnst zu verstehen um was es geht.

Ende des 16. Jahrhunderts wurde der gregorianische Kalender von Papst Gregor XIII eingeführt. Es war eine Reform des julianischen Kalenders. Den hat einst Julius Cäsar eingeführt.

Aber auch Cäsar hat’s nicht erfunden, er liess sich sehr stark vom ägyptischen Kalender inspirieren. Er änderte dies und das, versah die Wochen-Tage und Monate mit Namen der römischen Götter und sich selbst – Juli – und führte ihn flächendeckend in Europa ein, und er warf dabei auch noch gleich sämtliche keltischen Kalender aus dem Gesellschafts-System.

Da die römischen Wissenschaftler anscheinend noch nicht so gut rechnen und beobachten konnten, übersah man wohl den überschüssigen Viertel Tag den die Erde bei ihrer Umrundung um die Erde produziert. Dadurch verschoben sich die Monate immer mehr, bis es der katholischen Kirche dann im 16. Jahrhundert zu bunt wurde und sie fanden, man führe jetzt den Schalttag ein. Weihnachten war wohl schon im Hochsommer angekommen.

Nach weiteren Hundert Jahren setzte sich dann der gregorianische Kalender in ganz Europa und somit dem Rest der Welt durch. Europa war dazumal ja so gut wie überall Kolonialmacht.

Kirchtürme mit dem Ziffernblatt drauf setzten sich dann ebenfalls immer mehr durch. Vom einstigen zählen der Tage musste sich das Volk jetzt immer mehr auch um Stunden und Minuten kümmern. Das geschah dann mit der Industrialisierung.

Und so sind wir in der modernen Zeit des 21. Jahrhunderts angekommen, in der uns die Uhr-Zeit digital von überall her permanent anblinkt und unseren Tag diktiert.

Es lässt sich kaum übersehen, dass ständig irgendwelche mächtigen Personen bestimmt haben, wie die Zeit gemessen wird. Gut, dass immerhin die Länge des Tages und des Jahres von planetaren und solaren Zyklen vorgegeben sind.

Aus den 13 Mondzyklen des Jahres wurden zum Beispiel 12 Monate gemacht, die mit dem ursprünglichen Rhythmus nicht mehr viel am Hut haben. – Ältere Kalender wie der keltische hatte noch 13 Monde im Jahr. Ebenso gab es einst 13 Sternzeichen.

Aber das Problem mit den Monaten, sprich Monden liegt wohl auch daran, dass das nicht immer schön aufging, also hat man es halt einfach zurechtgebogen, und somit die natürlichen Zyklen der weiblichen Menstruation ebenfalls aus dem Rhythmus gekippt.

Interessant ist auch die Wahl des Jahres 0. Natürlich hat der Vatikan das vermeintliche Geburtsjahr von Jesus gewählt.

Fassen wir also kurz zusammen mit was wir uns täglich beschäftigen müssen, wenn wir den Tag, den Monat und die Jahreszahl schreiben, lesen, sprechen und daran denken:

Wir rufen ständig römische Götter und Jesus an?!

Dessen sind wir uns überhaupt nicht bewusst, und das ist ja das wunderbare dabei. Wir können ganz einfach subtil unterbewusst manipuliert werden, und wir merken es nicht einmal. Ist das nicht Toll?

Auf den ersten Blick scheint das natürlich nicht wirklich schlimm oder gefährlich zu sein. Doch schauen wir mal etwas genauer hin. Einverstanden?

Alte Götter hin oder her, die sind nach wie vor mit mächtigen kollektiven Energien verknüpft. Wir kennen sie heute unter anderen Namen oder psychologischen Archetypen. Wozu verknüpfen wir uns, oder anders gesagt, werden wir in diese Energien verknüpft?

Tiefsubtil sind wir auch mit dem alten ägyptischen Reich und deren Göttern verbunden, alleine beim Blick auf die Uhr.

Jesus mag ich ja supergerne, aber warum muss sich die ganze Welt mittlerweilen an ihm orientieren? Grundsätzlich ja nicht schlecht, das was er repräsentiert, bedingungslose Liebe und so, ist ja super, aber hängt der nicht am Kreuz?

Warum hängt die Verkörperung der bedingungslosen Liebe blutend ans Kreuz genagelt, und warum muss ich mich mehrmals täglich daran erinnern?

Wie du siehst, irgendwas anderes als blosse zeitliche Organisation hat es mit diesem gregorianischen Kalender wohl schon auf sich. Er bindet uns extrem subtil an Energien, die wir so nicht wirklich klar mitbekommen. Da wir uns dessen überhaupt nicht bewusst sind, haben wir keine Entscheidungsmöglichkeit an was für Energien wir uns binden.

Dass diese unterbewusste Manipulation nicht wirklich zu unserem Seelenheil ist, ist glaub ich nicht nur meine Vermutung. Der aktuelle Kalender scheint mehr etwas zu sein, die Sklaven an der Stange zu halten. Noch Brot und Spiel dazu und das Volk macht was es soll, nämlich nichts zu hinterfragen, was den Status Quo angeht.

Abschliessend noch der Hinweis, den ich natürlich noch weiter ausführen werde, auf die Vernichtung sämtlicher Schriften der Maya. Wer hat alles Wissen der Maya verbrannt? Richtig! Ebenfalls wieder der Vatikan.

Warum wurde Wissen verbrannt, das hauptsächlich von Kalendern und Zeitberechnungen dominiert war? Die grossen Zählungen der Maya reichten zurück zum Beginn des Universums. Deren Beginn der Kalender-Zählung begann mit der Geburt des Universums. Und ihre Berechnungen und Beobachtungen von stelaren Zyklen waren enorm viel exakter als was die alte Welt je gesehen hatte. Alles vernichtet …

Das dürfte nun ausreichen dein Weltbild genug durcheinander gebracht zu haben, damit du dich öffnen kannst der Zeit neu zu begegnen.

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