3 Affe

Chuen . B’aatz . Ozomahtli

-| Kin 211 – 17. Welle (13er) – 11. 20er – 5. Phase |-

-| Montag, 28. Oktober 2013 |-

“Es scheint ein Licht durch die Gardinen.” – So könnte man den momentanen Zustand unseres Bewusstseins schildern. Nach langer langer Zeit, in der die grössere Wirklichkeit von Gardienen verdeckt war, bekommt so langsam die grössere Masse der Menschheit mit, dass es überhaupt Gardinen gibt, und dass da etwas dahinter sein könnte.

Das was dahinter ist, die Welten des Lichts (und natürlich auch nicht so lichtes), schimmert immer mehr durch. Früher musste dem ‘Dahinter’ mit äusserster Vorsicht begegnet werden, zu viel was wie Licht schien, war keines. Es ist zwar noch immer so, aber lange nicht mehr so, wie auch schon.

Jetzt drückt die Wirklichkeit des Goldenen Zeitalters durch. Auch wenn es hier auf dieser Seite des Vorhangs noch viel Dunkelheit gibt, dahinter wurde schon ziemlich gut aufgeräumt, jedenfalls so weit, dass wir uns dem öffnen können. Auch sind unsere Herzen und die sehr vieler Menschen mittlerweilen wirklich bereit und offen, klar unterscheiden zu können. Das macht es möglich, dass die Gardinen immer durchscheinender werden können.

Es hat sehr wenig mit plötzlicher Hellsicht und ähnlichen übersinnlichen Phänomenen zu tun. Im Gegenteil! Das was davon in den Herzen ankommt ist derart irdisch, dass es kaum als Licht erkannt wird. Auch einfach weil die meisten darin gar nicht ausgebildet sind. Wo lernt man das auch? Die Schulen in denen Licht und Feuer geschult wird, sind noch ziemlich dünn gesät.

Es kommt halt so zum ausdruck, und das ist ja auch schon mal wirklich viel wert, dass die Menschen auf ihre Herzen hören und in eine gute Richtung gehen. Positive Veränderungen werden so aus den Herzen herbeigeführt, und wenn die Impulsgeber reinen Herzens sind, dann folgen diesen Impulsen ganz viele, die sie in ihren Herzen erkennen.

Diese Schleier der Illusion, die wir selbst um uns errichtet haben und uns damit von der Wirklichkeit der Lichtwelten abschirmten, vermögen sich immer weniger über die Herzen zu legen, und hie und da erreichen schon die ersten Herzimpulse die Verständer.

Was viele seit Jahren mühsam in Isolation und unter Buuh-Rufen versuchten in ihrem Leben zu etablieren, das wird jetzt Gesellschaftsfähig. Die Zeichen sind überall zu erkennen. Entweder wird schon richtig konkret auf etwas der neuen Zeit hingearbeitet oder das was dem im Weg steht, zeigt sich so deutlich und offensichtlich, dass man es gar nicht mehr übersehen kann.

In dieser ganzen Entwicklung von uns persönlich und als Menschheit als Ganzheit, ist ganz wichtig eines zu erkennen:

Alles Geschöpfte ist Illusion – Maya – Die Welt der Erscheinungen –

Wir in unserer Realität sind wiederum in einer Illusion in der Illusion. Unsere Illusion ist so ausgefuxt clever, dass wir uns so weit gebracht haben zu glauben, dass hier sei alles echt.

Aus einem Blickwinkel betrachtet ist das hier natürlich wirklich echt, eine echte und wirklich ernstzunehmende Schöpfungswelt, die wir uns selbst kreiert haben.

Durch die Intensität unseres Glaubens und in der Kombination mit unserem Vergessen der grösseren Wirklichkeit hinter den Gardinen, haben wir uns hier allerdings ein bisschen zu sehr verrannt. Viele haben sich so festgebissen, dass sie Angst davor haben alles zu verlieren, wenn sie ihren Glauben an die Fixierung auf das rein Materielle aufgeben. Doch auch da beginnt es durchzuleuchten.

So wirklich etwas verändern können wir nur immer dann, wenn wir die volle Selbstverantwortung unserer Kreationen übernehmen. Solange wir hier also auf irgendjemanden oder irgendwas wettern, so sollten wir uns immer klar sein, dass wir mit Gewissheit selbst dafür verantwortlich sind. Alle hier haben ihren Teil dazu beigetragen, dass die Welt zu dem geworden ist was sie geworden ist.

Wir sind bei weiten noch nicht so weit in unserem Bewusstsein um zu erkennen, dass das Ganze auf lange Sicht einen Sinn ergeben wird. Wir müssen auch gar nicht voll begreifen für welchen Baum und welchen Stein wir die schöpferische Verantwortung tragen, oder wieviel und genau was jeder dazu beigetragen hat, dass solche System entstehen konnten, die eher an einen Sklavenbetrieb als eine göttliche Schöpfung erinnern.

Es geht um das tiefliegende Grundprinzip die Schöpfung als Welt der Erscheinung zu erkennen und seinen eigenen Part darin einzunehmen diese Illusion jederzeit mitzugestalten, und das mit voller Bewusstsein aus der Liebe deines Herzens.

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