11 Sturm
Cauac . Kawoq . Quiahuitl

-| Kin 219 – 17. Welle (13er) – 11. 20er – 5. Phase |-
-| Dienstag, 5. Novemer 2013 |-

Akut ist es zur Zeit noch nicht, aber je stärker der gemeinsame Liebesfluss zwischen den Menschen wird, desto stärker wird das auch die alte Zeit-Struktur aus ihren noch gut verankerten Fugen reissen.

Die uns aus Menschenköpfen vorgegebene Zeitstruktur in der wir leben, wir nennen es den gregorianischen Kalender, ist eine ganz feine und extrem subtile magische Struktur, die unser Leben mehr zu einem Dahinfristen machte, als dass man es Leben nennen könnte.

Diese alte Zeitstruktur, die leicht, aber wirklich nur ganz leicht verschoben im Verhältnis zur kosmisch göttlichen Zeitstruktur – ich nenn sie jetzt mal so – steht, spannt ein völlig unsichtbares Netz um uns herum und schirmt uns ab. Das ist einer der Faktoren warum es manchmal echt zäh und mühsam ist, sich entgegen den Gesellschaftsnormen dem Licht zuzuwenden.

Wie Gummibänder zieht einem die alte Zeitstruktur zurück ins alte System.

Je mehr wir jetzt aber in den Herzen und im Feuer vereint immer mehr lieben und lieben, desto mehr öffnen wir uns für die kosmisch göttliche Zeit. Durch uns strömt ihre Energie ins alte Zeitgefüge hinein. Dem hält diese natürlich nicht all zu lange stand und wird früher oder später gesprengt und fällt in sich zusammen.

Da die Zeit sowas wie die Armierungseisen im Beton unserer Hauswände ist, kannst du dir ja vorstellen was geschieht wenn die weg sind. So wie du Armierungseisen in den Mauern, ausser beim Bau, niemals zu gesicht bekommst, so sind sie genau das, was verhindert, dass der Beton zerbröselt.

Währenddem diese verborgenen Zeitstrukturen schon langsam ihren Geist aufgeben, beginnt unser Zeit-Bewusstsein sich bereits in die neue kosmisch göttliche Zeitebene auszudehnen.

Das mit dem Wahrnehmen der Zeitabläufe wird dort nicht ganz so eng gesehen wie wir es hier kennen. Es kann daher zu temporalen Verzerrungen in der Wahrnehmung der Zeitabläufe führen. Auf gut Deutsch könnte man es so sagen, dass sich das Vergehen der Zeit, das eh schon oft sehr unterschiedlich wahrgenommen wird, je nach dem was man grad tut, beginnt, sich ganz anders anzufühlen.

Das wird jetzt nicht von Heute auf Morgen geschehen, aber es könnten sich hie und da schon vermehrt komische Erlebnisse einschleichen. Dieser Text hier ist jetzt einfach mal eine Vorwahrnung und Vorbereitung auf Kommendes diesbezüglich.

 

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