8 Adler
Men . Tz’ikin . Cuauhtli

Kin: 255/260
Welle: 20/20
20er: 13/13
Phase: 5/5

Greg. Datum: Mittwoch 11. Dezember 2013

Das Feuer deines Herzens beflügelt dein Bewusst und du beginnst eine Reise, weit hinaus, weit über diese Welt hinaus. Du verlierst sie jedoch nicht aus deinem Blick. Alles zeigt sich dir. Alles kann sich dir zeigen, weil dein Beteiligtsein für einen Moment entschwindet.

Dein Bewusstsein kann sich frei entfalten, ungehindert von irdischen Einschränkungen, Mauern und Grenzen. Frei von alle dem schwingst du dich darüber hinaus. Dein Sein wird eins mit dem Blau des wolkenlosen Himmels und so ziehst du deine Bahnen.

Unter dir siehst du deine Geschichten, deine Lebenswege, und folgst ihnen, beobachtest dich selbst mitten im Leben, ohne mit drin zu sein. Du siehst von deinen Anfängen bis hin zu deinen kommenden Wegen, und es ergibt alles seinen Sinn.

Du siehst wo du dir was verletzt hast und warum, und wie es heilt.

Du siehst wo du was von dir verloren oder zurückgelassen hast, und wie du es zurückbekommst.

Du siehst wo sich deine innere Frau von deinem inneren Mann trennte, und wie sie wieder zusammenkommen.

Mit diesem weitreichenden Blick über Zeit und Raum siehst du klar wie die Welt, und auch deine Welt, aus dem Gleichgewicht geraten ist. Dieses Ungleichgewicht lässt sich immer in die essentielle Basis zurückführen, dass das Weibliche und das Männliche nicht im Gleichgewicht sind. Immer.

Auch in dir ist die weibliche Welt und die männliche Welt getrennt voneinander. In manchen deiner Ebenen und Aspekten mögen sie vereint sein, doch in vielen anderen Ebenen, sind sie getrennt.

Es öffnet sich nun eine Türe in deinem Herzen, aus deinem Feuer geborgen, wo sich deine beiden inneren Geschlechter begegnen können. Sie treffen genau im Zentrum deines Herzens aufeinander, stehen sich gegenüber, das Feuer der Liebe, die Quelle deines Herzens, in ihrer Mitte.

Mit diesem weit geöffneten Bewusstsein, ermöglicht durch genau dieses Feuer in deinem Herzen, vermag sich das Akzeptieren, das Vergeben und das Verzeihen in einem Moment ereignen zu dem sich die Heilung der Verschmelzung gesellt.

Es geschieht einfach. In der unermesslichen Weite deines Bewusstseins war die Zeit der inneren Trennung nicht ein Flügelschlag, und so vereint sich in dir deine Frau und dein Mann, alles findet seinen Platz.

Die Weite bewahrend kehrst du zurück in die Mitte deines Lebens und schaust dich um, und alles was du siehst, ist wie sich die vielen Welten, die sich einst in allen Trennten, wieder vereinen. Überall gehen die Türen auf und was einst verfeindet und polarisiert war, reicht sich die Hände.

Folge diesen Türen in deinem Alltag, eine nach der anderen. Widme dich jeder einzelnen die dir begegnet und heilige diese kleinen Momente, denn es sind Momente in denen Einheit diese Welt betritt.

Share This

Newsletter

Verpasse keinen Tages-Text und keinen Artikel!
Abonniere den kostenlosen Newsletter jetzt!

Du hast jetzt den Newsletter abonniert