1 Himmels-Wanderer
Ben . Aaj . Acatl

Wie mach ich’s mir hier wirklich himmlisch?

Sicher nicht in dem wir uns in eine Bubble zurückziehen, und dort einen auf heile Welt machen! Aber eine Art Bubble brauchen wir doch, weil wir in einem geschützten Raum damit beginnen, unseren Himmel hier zu manifestieren.


Wie mach ich’s mir hier wirklich himmlisch? | Sonntag, 12.7.2015

Kin (von 260)

Welle (von 20)

Tag der Welle (von 13)

Phase (von 5)

Die Himmelswandererwelle öffnet uns den Raum, in dem wir es uns hier himmlisch machen können.

In diesen 13 Tagen können wir uns unseren Raum mit unseren himmlischen Gütern hier auf der Erde, in unserem Alltagsleben, einrichten und erweitern. In unserer eigenen Bubble, die wir, fast glücklicherweise, ja eh schon haben, können wir damit anfangen.

Ob wir es wollen oder nicht, wir leben so oder so schon lange in einer Bubble, in einer Seifenblase, in einem in sich geschlossenen Realitätskonstrukt, das uns von der Aussenwelt abschirmt. Den brauchen wir, sonst werden wir verrückt ab dem Wahnsinn dieser Welt. Guck einfach mal den Leuten zu, wie sie ihr Leben leben. Du lebst deins nicht wirklich anders.

Das Problem bei uns Spiris ist, dass wir uns zwar öffnen und unser Bewusstsein erweitern, doch genau so gehen wir aus unseren Bubbles, man könnt’s auch Komfort-Zone nennen, hinaus. Naiv wie wir sind, überschwemmt uns die Scheisse sofort, überflutet unser schönes Wohnzimmer, bis es zum Himmel stinkt. Sofort schliessen wir die offenen Fenster und Türen wieder, und stellen es uns halt einfach vor, wie es wäre, wenn wir wirklich in alle Ewigkeit hinaus ausgedehnt wären. Es ist und bleibt aber eine Vorstellung!

Wir sollten es erst ein Weilchen dabei belassen, einfach hinaus zu schauen. So bereiten wir uns auf die Welt da draussen vor. Wir wissen, worauf wir uns einlassen, wenn wir hinaus gehen. Erst wenn wir stark genug sind, es auch zu ertragen, es auszuhalten, dann können wir wirklich hinaus gehen, dann können wir unsere Fenster und Türen wirklich öffnen, ohne dass der ganze Scheiss hineingespült wird.

Wir brauchen eine Bubble aus Licht und Liebe, die von unserem Feuer so gut genährt ist, dass sie stand hält, dass sie uns und unseren Raum schützt, ohne jedoch die Aussenwelt schönzureden oder etwas auszusperren. 

Wir brauchen einen Raum des Lichts und der Liebe, der uns ständig umgibt, uns ständig schützt. Er muss schon beinahe physisch spürbar sein! Denn was nützt es, wenn wir hier als Lampe leuchten wollen, unsere Batterie aber schon nach 100 Meter den Geist aufgibt?

zu den Kommentaren hier tippen

Seit 1999 begleitet, bereichert und vertieft der Maya-Kalender mein Leben. Bald wurde klar, dass in mir Wissen darüber verborgen liegt, und ich begann es zu bergen und zu teilen. Nach Jahren in der Dreamspell-Zählung wurde ich von den Maya 2011 dazu bewegt, in die traditionelle Truecount-Zählung zu wechseln, welche sie selbst seit Jahrtausenden verwenden.
Seit 2003 teile ich mein Wissen und meine Interpretationen der Tages-Energien mit der Welt, und fasse unsere kollektiven Entwicklungs-Prozesse in Worte.

Ers Fischbach

Schamane, Autor

Share This

Newsletter

Verpasse keinen Tages-Text und keinen Artikel!
Abonniere den kostenlosen Newsletter jetzt!

Du hast jetzt den Newsletter abonniert